„Wie viel Digitales verträgt Soziales? Selbstbestimmt, sicher und gepflegt alt werden“
Ob Roboter, Sturzerkennung, Smart Home oder Erinnerungsapps: In der Pflege spielt die Digitalisierung eine immer größere und wichtigere Rolle. Aus diesem Grund haben die Koordinationsstelle für innovative Wohn- und Pflegeformen im Alter (KIWA) gemeinsam mit der Hamburger Koordinationsstelle (KO) am Donnerstag das Thema „Wie viel Digitales verträgt Soziales? Selbstbestimmt, sicher und gepflegt alt werden“ beim 8. Norddeutschen Wohn-Pflege-Tag in der Stadthalle in Neumünster auf die Agenda gesetzt.
KDA startet am Welt-Alzheimertag die internationale SaniMemorix-Aufklärungskampagne
Forschung zeigt: Bis zu ein Drittel der Demenzerkrankungen weltweit lassen sich durch eine Veränderung der individuellen Lebensweisen und- risiken vermeiden
Mehr Lebensqualität im Alter – Im Alter IN FORM erweitert Angebote für Seniorenarbeit
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) weitet ihr Engagement für mehr Lebensqualität im Alter aus. Unter dem Titel „Im Alter IN FORM – ausgewogene Ernährung, mehr Bewegung und aktive Teilnahme auf kommunaler Ebene fördern“ bietet die BAGSO Schulungen für Haupt- und Ehrenamtliche in der Seniorenarbeit an.
Die Notfalldose: Wichtiges gehört in den Kühlschrank!
Die Idee ist so einfach wie genial: Wichtige Unterlagen, die man bei einem häuslichen Notfall für Arzt und Retter parat haben sollte, finden sich – im Kühlschrank. Anlässlich des Deutschen Seniorentages in Dortmund hatte die Landesseniorenvertretung Nordrhein-Westfalen (LSV NRW) für die grüne Plastik-Notfalldose geworben und mit dem – dort vom Land gesponserten – Giveaway einen „Volltreffer“ gelandet.
Neues Internetportal zu Beratungs- und Hilfsangeboten
Pflegebedürftigkeit beginnt oft schleichend, manchmal jedoch auch von einem Moment zum andern: Damit stehen viele akute Fragen zur Klärung im Raum. In Nordrhein-Westfalen können Pflegebedürftige und ihren Angehörige in einem solchen Fall zwar zahlreiche Beratungs- und Hilfsangebote nutzen. Meist fehlt ihnen dennoch ein brauchbarer Kompass, der sie an die richtige Anlaufstelle lotst.
FIT sein im Alter – Teil 1/3
Sport und Bewegung fördern die Lebensqualität
Unsere Gesellschaft befindet sich auf dem Weg zu einer veränderten Alterskultur: So ist das Alter eine Chance für neue Entwicklungen, ein Lebensabschnitt, der sich sinnvoll gestalten lässt und gestaltet werden will. Die älteren Menschen haben sich in ihrem Anspruch an diese Lebensphase verändert. Sie wollen weiter gestalten, teilhaben und selbst entscheiden. Sport und Bewegung bieten erstklassige Möglichkeiten zur aktiven Lebensgestaltung, bringen Herausforderungen mit sich und schaffen spezielle Erlebnisräume für eine positive Sinngebung. „Bewegung ist ein wesentlicher Schlüsselfaktor und wichtiger Baustein nicht nur für ein gesundes, sondern insbesondere für ein erfülltes Leben bis ins höchste Alter“, sagt Franz Müntefering, der den Landessportbund Nordrhein-Westfalen als Botschafter des Programms „Bewegt ÄLTER werden in NRW!“ öffentlichkeitswirksam unterstützt.
Seit 25 Jahren das Sprachrohr der LSV
Schwerpunktthema der Jubiläums-Ausgabe 100, 03/2017: „Gutes Altern = gutes Alter?“
Seit 25 Jahren gibt es die Nun Reden Wir, die Mitgliederzeitung der Landesseniorenvertretung Nordrhein-Westfalen: Sie halten heute die Ausgabe 100 in den Händen.
Ein Grund, stolz zu sein? Ja, energisch möchte ich das unterstreichen, denn seit einem Vierteljahrhundert ist sie das Organ der Seniorenvertretungen in unserem Land und hat sich ab der allerersten Ausgabe stets an die Idee gehalten: Wir lassen nicht mehr andere für uns sprechen – Nun Reden Wir!
Modul des Monats Juli: Boule & Bike
Das Angebot „Boule & Bike“ bietet die Möglichkeit, Spiel, Spaß und Bewegung an der frischen Luft und in der Gemeinschaft zu erleben. Ob wohnortnah im Quartier oder in Form einer Tages- oder Mehrtagestour, Boule kann überall gespielt werden und stellt eine Bereicherung für die Bewegung aller Generationen – bis ins hohe Alter – dar. Das Boulespielen schult sowohl die Konzentration und Präzision als auch das aktive und spielerische Miteinander in der Gruppe.
Alleine leben mit Demenz
Themenjahr 2017 der Landesinitiative Demenz-Service Nordrhein-Westfalen mit Fahrradmarathon
Köln, 12. Juni 2017. Die Zahl der Singlehaushalte nimmt nach Angaben des Statistischen Bundesamts seit Jahren kontinuierlich zu. Rund 16 Millionen Einpersonenhaushalte gibt es derzeit in Deutschland. Wenn jemand an einer Demenz erkrankt, kann das Leben alleine zur Herausforderung werden. Für den Betroffenen, aber auch für Angehörige, Freunde, Nachbarn, sowie für die Kommune. Wie kann ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden aussehen? Wieviel Unterstützung ist möglich? Welches Netzwerk ist nötig? Und wo gibt es Hilfe und Beratung?
Statistische Zahlen zur Gesundheit älterer Menschen
Anlässlich des Tags der älteren Generation am 06.04.2017 hat die Gesundheitsberichterstatttung des Bundes ausgewählte Informationen zusammengestellt.