Beim Rollstuhl- oder Rollatortraining können Ältere einen sicheren Umgang mit ihrem Rollstuhl/Rollator erlernen, um diesen optimal in Alltagssituationen und für motorische Übungen zu nutzen und selbstständig leben zu können. Dadurch erweitert sich der persönliche Aktionsradius von Älteren und das psychische Wohlbefinden und das Selbstbewusstsein für ein eigenständiges, gesundheitsorientiertes Versorgen wird gefördert.
Unsere Lesetipps
Im Fokus Ausgabe 04/2015: Zuhause im Quartier: gestern – heute – morgen
Die Ausgabe 4/2015 von Im Fokus steht zum Jahresende ganz im Zeichen der Herbstakademie in Münster. In einem ausführlichen Rückblick zeigt Annette Scholl den Facettenreichtum auf, mit dem zum Thema „Zuhause im Quartier: gestern – heute – morgen“diskutiert wurde.
Netzwerk DigiBE: Rundbrief 6, 12/2015 erschienen
Das Netzwerk Engagement älterer Menschen in der digitalen Gesellschaft ist ein Zusammenschluss, der es sich zum Ziel gesetzt hat das digitale Engagement älterer Menschen zu fördern und weiterzuentwickeln.
Der vorliegende Rundbrief gibt einen Einblick in das lebendige Netzwerkgeschehen und die Aktivitäten rundherum.
Modul des Monats Dezember: Café auf halber Treppe
Das Café auf halber Treppe zielt auf das gegenseitige Kennenlernen und den Austausch in der direkten Nachbarschaft.
Umsetzung und Durchführung
Einzelpersonen oder eine kleine Gruppe planen einen gemeinsamen Cafénachmittag auf „halber Treppe“ im Hausflur eines Wohnhauses. Hier treffen sich Nachbarn mit selbstgebackenem Kuchen und Kaffee zum Plausch und Austausch über „Kleinigkeiten“ im und ums Haus.
Einladung zur Heimatspurensuche
Eröffnungsimpuls von Barbara Eifert, wissenschaftliche Begleitung der Landesseniorenvertretung NRW, FfG Dortmund
In diesem Impuls geht es um einen aufgeladenen, kulturell bedeutsamen Begriff mit unendlichen Facetten und Assoziationen und daher auch mit keiner einheitlichen Definition: Es geht um HEIMAT – oder Heimaten, auch wenn es diesen Plural im Deutschen (noch) nicht gibt. Kommen Sie also mit zu einer Heimatspurensuche.
Aktionstage 2016
Mit „Heimat to go“ und „Camp 66“ die Zukunft in der Seniorenarbeit gestalten!
Rückblick auf die 4. Herbstakademie 2015
„Zuhause im Quartier: gestern – heute – morgen“: so lautete der Titel der diesjährigen Herbstakademie, die am 20. und 21. Oktober 2015 in Münster stattfand. In 21 Workshops und einem anschließenden Barcamp diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die Möglichkeiten der Öffnung und Gestaltung von Nachbarschaften und nahmen die vielfältigen Bedeutungen von Heimat in den Blick. Dies vor allem vor dem Hintergrund des sich zuhause Fühlens in einer schnelllebigen Zeit und globalisierten Welt.
Die 4. Herbstakademie des Forum Seniorenarbeit NRW setzte mit gelungener Mischung aus Informieren, Austauschen und (Kennen-)Lernen das erfolgreiche Veranstaltungsformat der letzten drei Jahre fort.
Vorgestellt: stadt:pilot
Das Magazin zu den Pilotprojekten der Nationalen Stadtentwicklungspolitik
Mit der Initiative „Nationale Stadtentwicklungspolitik“ will das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) das Thema „Stadtentwicklung“ stärker zum öffentlichen Thema machen. Das Magazin stadt:pilot blickt auf die Pilotprojekte der Initiative. Sie gelten als besonders innovative Beispiele aktueller Stadtentwicklung.
Auch die älteren Ausgaben des stadt:pilot (seit 2009) sind online verfügbar:
Im Fokus Ausgabe 03/2015: Selbstorganisation – Selbstbestimmung – Selbstwirksamkeit
Ausgabe 03/2015 widmet sich diesmal dem Thema der Selbstorganisation älterer Menschen und der gleichzeitigen Förderung bürgerschaftlichen Engagements.
Am Beispiel der Arbeit der ZWAR Zentralstelle NRW zeigen wir, was hinter dem Konzept steckt und wie Kommunen beim Aufbau sozialer Netzwerke nach dem ZWAR-Modell unterstützt werden können.
An einem Beispiel aus Lohmar wird deutlich, wie es vor Ort wirkt.
ZWAR Zentralstelle NRW – kommunale Beratung zur Partizipation älterer Menschen
Autor: Paul Stanjek, ZWAR Zentralstelle NRW
Einleitung
Die ZWAR Zentralstelle NRW berät Kommunen in Nordrhein-Westfalen beim Aufbau von gemeinwesenorientierten Strukturen zur Partizipation älterer Menschen. Im Mittelpunkt der Beratung stehen sozialraumbezogene Konzepte, die an Selbstbestimmung, Selbstwirksamkeit, Selbstorganisation und dem Erhalt sowie der Verbesserung der Lebensqualität der Menschen in den Quartieren bis ins hohe Alter ausgerichtet sind.