Das Goldene Zeitalter. Kultur und Alter International

Neunte Ausgabe des kubia-Magazins Kulturräume+ ist erschienen

Unter dem Titel „Das Goldene Zeitalter“ widmet sich die soeben erschienene Ausgabe des Magazins Kulturräume+ der Kultur im Alter International.

Seit vergangenem Jahr beteiligt sich kubia mit  Partnern aus den Niederlanden, Flandern und Großbritannien an dem Aktionsbündnis „Long Live Arts“, das sich auf internationaler Ebene für mehr Kulturteilhabe im Alter einsetzt. Diese Zusammenarbeit bot den Anlass, den Blick der vorliegenden Kulturräume+ ins Ausland zu lenken.

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High Fossility.Praxis der Musikgeragogik

Achte Ausgabe des kubia-Magazins Kulturräume+ ist erschienen

Unter dem Titel „High Fossility“ widmet sich die soeben erschienene Ausgabe des Magazins Kulturräume+ der Praxis der Musikgeragogik.

Musikgeragogik kann als musikalische Bildung im Alter verstanden werden. Das Thema bezieht seine Aktualität aus den bildungsrelevanten Tendenzen der demografischen Entwicklung. Längst haben ältere Menschen beispielsweise die Musikschulen als Lern- und Begegnungsorte für sich entdeckt.

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„Lang lebe die Kunst!“ Aktionstag für Fachkräfte und Neugierige am 15. Juni 2015 in Düsseldorf

Mit dem Aktionstag „Lang lebe die Kunst!“ lädt das Kompetenzzentrum für Kultur und Bildung im Alter (kubia) am 15. Juni 2015 erneut dazu ein, lebendige Einblicke in die Kulturarbeit mit Älteren zu bekommen. Die Veranstaltung findet im zakk in Düsseldorf statt und präsentiert künstlerische Produktionen, die im Jahr 2014 vom Förderfonds Kultur & Alter des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt wurden.

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Die große Spielwut im Herbst des Lebens. Bestandsaufnahme zum Seniorentheater in NRW ist online

Bestandsaufnahme zum Seniorentheater in NRW ist online

Das Kompetenzzentrum für Kultur und Bildung im Alter (kubia) hat eine Bestandsaufnahme zum Seniorentheater in Nordrhein-Westfalen durchgeführt. An der Erhebung haben sich 65 Gruppen beteiligt. Spielleiterinnen und Spielleiter wurden zu den strukturellen Bedingungen, Produktions- und Arbeitsweisen sowie den Bedarfen der Ensembles befragt. Die Ergebnisse der Befragung stehen nun komplett online zur Verfügung.

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