„Für die Kommune liegt ein wesentlicher Mehrwert in einem gemeinsamen strategischen Verständnis von Alternsfreundlichkeit“ – Im Gespräch mit Dr. Janina Kandt

Praxis:Nah – im Gespräch 05/2026

Das gesamte Interview als PDF Dokument: Im Gespräch_Bochum


In der Betragsreihe „Praxis:Nah“ stellen wir regelmäßig gelungene Beispiele aus der Senior:innenarbeit vor. Im Format „Praxis:Nah – im Gespräch“ erzählen die Akteur:innen selbst von ihren Erfahrungen, machen ihre Arbeit sichtbar und teilen ihre Perspektiven für die Zukunft.

Netzwerktag 2026:
Age-friendly Cities in NRW: Alter(n)sfreundliche Kommunen in der Praxis

Der Netzwerktag 2026 des Forum Seniorenarbeit NRW widmete sich dem WHO-Konzept der „Age-friendly City“. Im Mittelpunkt standen die Strukturen, Strategien und Praxisansätze der fünf alter(n)sfreundlichen Kommunen in Nordrhein-Westfalen: Radevormwald, Gelsenkirchen, Düsseldorf, Münster und Bochum. Die Vertreter:innen der Kommunen stellten beim Netzwerktag in Gelsenkirchen ihre Perspektiven, Erfahrungen und Ansätze rund um den Gestaltungsprozess alter(n)sfreundlicher Städte und Gemeinden anhand von fünf Leitfragen dar.

Dr. Janina Kandt ist Leiterin der Stabstelle Leben im Alter im Amt für Soziales und kommunale Ansprechpartnerin rund um das Thema Age-friendly City der Stadt Bochum, die im Jahr 2025 dem Age-friendly City Netzwerk beigetreten ist.

© Dr. Janina Kandt

1. Ausgangspunkt und Motivation

Was war der konkrete Anlass oder Bedarf, der den Anstoß für Ihre Kommune gegeben hat, den Weg hin zu einer alter(n)sfreundlichen Kommune bzw. Age-friendly City zu beginnen?

Ausgangspunkt ist der demografische Wandel in Bochum. Rund 30 Prozent der Bochumer Bevölkerung sind 60 Jahre oder älter. In den vergangenen zehn Jahren ist der Anteil dieser Altersgruppe an der Gesamtbevölkerung gestiegen. Innerhalb der älteren Bevölkerung wächst insbesondere die Gruppe der Menschen ab 80 Jahren. Auch die Zahl der älteren Menschen mit Einwanderungsgeschichte wird in den kommenden Jahren voraussichtlich weiter zunehmen.

Mit der wachsenden und vielfältiger werdenden älteren Bevölkerung verbindet sich für Bochum die Aufgabe, gute Rahmenbedingungen für ein aktives, selbstständiges und sozial eingebundenes Leben im Alter zu schaffen. Zugleich bringen ältere Menschen vielfältige Erfahrungen, Kenntnisse und Kompetenzen in die Stadtgesellschaft ein. Diese Potenziale bilden eine wichtige Grundlage für die weitere Entwicklung Bochums als alternsgerechte Stadt.

Mit der Einrichtung der Stabsstelle Leben im Alter im Amt für Soziales zum 1. November 2020 hat die Stadt Bochum die organisatorische Grundlage geschaffen, um das Leben im Alter als fachbereichsübergreifende kommunale Gestaltungsaufgabe zu verankern. Die Stabsstelle identifiziert Entwicklungen und Handlungsbedarfe frühzeitig, koordiniert fachbereichsübergreifende Prozesse und begleitet Maßnahmen für ein gutes und selbstbestimmtes Leben im Alter. Mit dem im März 2025 politisch beschlossenen „Handlungsplan Leben im Alter 2025-2030. Maßnahmen für eine altersgerechte Stadt Bochum“ wurde dieser Ansatz in einen verbindlichen strategischen und politischen Rahmen überführt. Er umfasst 29 Maßnahmen und verbindet die kommunalen Ziele mit dem Konzept der altersfreundlichen Städte und Gemeinden der Weltgesundheitsorganisation.

Der Beitritt zum Global Network for Age-friendly Cities and Communities war für Bochum ein folgerichtiger nächster Schritt. Nach der Übersendung des Letter of Commitment am 22. Juli 2025 erfolgte die Aufnahme in das Netzwerk im Oktober 2025. Die Mitgliedschaft bietet Bochum die Möglichkeit, von den Erfahrungen anderer Städte und Kommunen zu lernen, eigene gute Praxis einzubringen und neue Impulse für eine inklusive, beteiligungsorientierte und quartiersbezogene Stadtentwicklung zu gewinnen. Zugleich unterstreicht der Beitritt den Anspruch, Alternsfreundlichkeit als kontinuierlichen Entwicklungsprozess und als gemeinsame Aufgabe von Verwaltung, Politik und Stadtgesellschaft zu verstehen.

2. Prioritäten und Maßnahmen

Es gibt die acht Handlungsfelder: Öffentlicher Raum, Verkehr und Mobilität, Wohnen, Soziale Teilhabe, Soziale Inklusion und Nichtdiskriminierung, bürgerschaftliches Engagement und Beschäftigung, Kommunikation und Information, Kommunale Dienstleistungen und Gesundheitsdienstleistungen. Welche Handlungsfelder wurden zu Beginn als besonders relevant identifiziert und welche konkreten Maßnahmen wurden daraufhin umgesetzt?

Die acht Handlungsfelder der WHO wurden auf Grundlage der lokalen Datenlage auf die Bochumer Situation übertragen. Herangezogen wurden insbesondere Erkenntnisse aus der Sozialberichterstattung, der kommunalen Pflegeplanung und der kleinräumigen Statistik. Im Handlungsplan Leben im Alter 2025-2030 wurden die daraus abgeleiteten Handlungsbedarfe in fünf Zukunftsbildern gebündelt: Inklusive Stadtgesellschaft, Zukunftsorientierter Umgang mit dem demografischen Wandel, Beteiligung und Teilhabe stärken, Aktive und gesunde Lebensführung sowie Selbstbestimmt Wohnen und Leben.

Den fünf Zukunftsbildern sind insgesamt 29 kurz- und mittelfristig angelegte Maßnahmen zugeordnet. Die Maßnahmen greifen vielfach ineinander und werden fachbereichsübergreifend sowie gemeinsam mit freien Trägern und zivilgesellschaftlichen Akteur*innen umgesetzt. Die Umsetzung dieser Schwerpunkte erfolgt über bereits abgeschlossene, laufende und für die weitere Laufzeit des Handlungsplans vorgesehene Maßnahmen.

Als besonders relevant wurden zu Beginn der Umsetzung der Maßnahmen die Bereiche soziale Inklusion und Nichtdiskriminierung sowie Wohnen und wohnortnahe Versorgung identifiziert.

Im Bereich soziale Inklusion und Nichtdiskriminierung geht es darum, die Vielfalt der Lebenslagen älterer Menschen in der kommunalen Seniorenpolitik zu berücksichtigen und gute Zugänge zu gesellschaftlicher Teilhabe, Beratung und Unterstützung zu schaffen. Zu den zentralen Maßnahmen gehört die Entwicklung einer Maßnahme gegen Altersdiskriminierung.  Sie umfasst eine Social Media Kampagne, die für das Thema sensibilisieren soll, eine Ausstellung, die Generationen zusammenbringen soll und die Entwicklung eines Schulungsmoduls gemeinsam mit Unternehmen in Bochum, die Mitarbeitende schulen soll. Ein weiterer Themenschwerpunkt ist die diversitätsorientierte Öffnung der Altenhilfe. In diesem Rahmen wurden Mitarbeitende, Ehrenamtliche und weitere beteiligte Akteur*innen zu unterschiedlichen Lebenslagen älterer Menschen sensibilisiert und im diversitätssensiblen Umgang qualifiziert. Ergänzend wurde die Zusammenarbeit mit Migrant*innenselbstorganisationen und weiteren Einrichtungen ausgebaut. Auf dieser Grundlage werden die Teilhabemöglichkeiten älterer Menschen mit Einwanderungsgeschichte, älterer LSBTIQ-Personen sowie armutsgefährdeter älterer Menschen gezielt weiterentwickelt.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Wohnen. Ziel ist es, die Voraussetzungen für ein möglichst selbstbestimmtes Leben im vertrauten Wohnumfeld weiterzuentwickeln. Hierzu werden der Bestand und der künftige Bedarf an altersgerechten Wohnungen systematisch betrachtet und vorhandene Daten für eine leicht zugängliche Veröffentlichung aufbereitet. Ergänzend werden stadtweit einheitliche Qualitätsanforderungen für das Service-Wohnen weiterentwickelt und mit Akteur*innen des Wohnungsmarktes erörtert. Mit quartiersbezogenen Untersuchungen zur wohnortnahen Versorgung werden außerdem bestehende Angebotsstrukturen erfasst, lokale Bedarfslücken identifiziert und Empfehlungen für eine bedarfsgerechte Versorgung und Teilhabe im Wohnumfeld entwickelt.

Beide Schwerpunkte sind eng miteinander verbunden. Ein selbstbestimmtes Leben im vertrauten Wohnumfeld setzt neben geeigneten Wohnangeboten auch gut erreichbare Beratungs-, Versorgungs-, Begegnungs- und Teilhabemöglichkeiten voraus. Die Maßnahmen unterstützen damit eine ganzheitliche und lebensweltorientierte Entwicklung altersgerechter Strukturen.

3. Beteiligung

Wie wurden relevante Akteur:innen sowie ältere Bürger:innen mit in die Planung und Umsetzung der Maßnahmen einbezogen?

Die alternsgerechte Stadtentwicklung wird in Bochum gemeinsam mit Politik, Verwaltung, freien Trägern und Zivilgesellschaft gestaltet. Hierzu gehört auch die Beteiligung des Beirats Leben im Alter, der als politisches Mitwirkungsgremium der älteren Bevölkerung eine bedeutende Rolle einnimmt. Die Geschäftsführung des Beirats liegt bei der Stabsstelle Leben im Alter.

Der Handlungsplan Leben im Alter wurde unter Beteiligung verschiedener Fachbereiche und freier Träger entwickelt und in den politischen Gremien beraten und beschlossen. An der Umsetzung wirken unter anderem die Bereiche Stadtplanung und Wohnen, Tiefbau, das Umwelt- und Grünflächenamt, das Gesundheitsamt, das Kommunale Integrationszentrum, der Bereich Gleichstellung sowie der Bereich Klima und Nachhaltigkeit mit. Hinzu kommen die Seniorenbüros, die freie Wohlfahrtspflege, Vereine, Bildungs- und Kultureinrichtungen, Migrant*innenselbstorganisationen, ehrenamtlich Engagierte und weitere zivilgesellschaftliche Initiativen. Diese breite Zusammenarbeit verbindet fachliche Expertise mit unterschiedlichen lebensweltlichen Perspektiven.

Ältere Menschen werden unmittelbar in die Weiterentwicklung von Angeboten und Planungen einbezogen. Dazu gehören Beteiligungsformate zur Gestaltung des Wohnumfelds und von Freizeitanlagen, Tests des Senior*innenportals mit älteren Menschen sowie zielgruppenspezifische Bedarfserhebungen. Im Rahmen eines Beteiligungsworkshops wurden zudem Perspektiven aus der pflegerischen Praxis aufgenommen und in die kommunale Pflegeplanung einbezogen. Auch der verwaltungsinterne Werkzeugkasten unterstützt die Fachbereiche dabei, Beteiligung frühzeitig, zugänglich und zielgruppengerecht zu gestalten.

Einen konkreten aufsuchenden Zugang bietet in Bochum das Projekt t#WEGEweisend, das ältere Menschen in ihrem Lebensumfeld anspricht und Zugänge zu Beratung, Unterstützung und Teilhabe eröffnet. Dieser aufsuchende Ansatz trägt dazu bei, insbesondere Menschen, die armutsgefährdet oder von Einsamkeit betroffen sind in Beteiligungsprozesse einzubeziehen.

4. Herausforderungen im Umsetzungsprozess

Mit welchen Herausforderungen oder Hindernissen in der Planung und Umsetzung waren Sie konfrontiert, welche Lösungsansätze wurden gefunden und welche Herausforderungen bleiben bestehen?

Da Altern ein individueller und mehrdimensionaler Prozess ist, der sich über mehrere Jahrzehnte erstrecken kann, unterscheiden sich die Lebenslagen, Ressourcen und Unterstützungsbedarfe älterer Menschen erheblich. Für eine alternsgerechte Stadtentwicklung in Bochum ergibt sich daraus die Aufgabe, dieser Vielfalt in den Bereichen gesellschaftliche Teilhabe, Bildung und Kultur, Wohnen, Mobilität sowie Gesundheit und Pflege gerecht zu werden.

Die Stadt Bochum verfolgt den Anspruch, ihren Bürger*innen ein aktives und selbstständiges Leben im Alter zu ermöglichen. Wichtige Voraussetzungen hierfür sind bedarfsgerechte Wohnangebote, wohnortnahe Versorgungsstrukturen sowie barrierefreie öffentliche Räume und Mobilitätsangebote. Zugleich gilt es, Teilhabe-, Beratungs- und Unterstützungsangebote so zu gestalten, dass sie Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen erreichen. Besondere Aufmerksamkeit gilt älteren Menschen, die mit Armut, Einsamkeit, gesundheitlichen Einschränkungen oder eingeschränkter Mobilität leben, ebenso wie älteren Menschen mit Einwanderungsgeschichte und weiteren Bevölkerungsgruppen, deren Zugang zu Teilhabe-, Beratungs- und Unterstützungsangeboten gezielt gestärkt werden soll.

Die unterschiedlichen Altersstrukturen, sozialen Lebenslagen, Angebotsstrukturen und infrastrukturellen Voraussetzungen in den Bochumer Stadtteilen erfordern quartiersbezogene Lösungen. Eine kleinräumige Betrachtung hilft dabei, vorhandene Ressourcen und besondere Handlungsbedarfe zusammenzuführen. Eine besondere Chance liegt in der gezielten Weiterentwicklung vorhandener Einrichtungen, Angebote und nachbarschaftlicher Strukturen. Gemeinsam mit den Akteur*innen in den Quartieren können auf dieser Grundlage tragfähige lokale Unterstützungs- und Teilhabestrukturen gestaltet werden. Bestehende Angebote werden dadurch besser zugänglich, transparenter und stärker an den unterschiedlichen Lebenswelten älterer Menschen ausgerichtet.

Weitere Herausforderungen bestehen in der Abmilderung der Folgen von Altersarmut, von der insbesondere Frauen betroffen sind, sowie im Schutz besonders vulnerabler Bevölkerungsgruppen vor den gesundheitlichen Auswirkungen des Klimawandels und zunehmenden Hitzebelastungen. Mit der langfristig wachsenden Zahl hochaltriger Menschen steigen zudem die Anforderungen an gesundheitliche, pflegerische und alltagsunterstützende Strukturen. Von besonderer Bedeutung sind deshalb die Stärkung von Prävention und Gesundheitsförderung, der Ausbau ambulanter und quartiersnaher Unterstützung sowie die Entlastung pflegender Angehöriger.

Insgesamt liegt die zentrale Aufgabe darin, die mit dem demografischen Wandel verbundenen Unterstützungsbedarfe und die Potenziale einer älter werdenden Bevölkerung gemeinsam zu betrachten. Ältere Menschen bringen vielfältige Erfahrungen, Kenntnisse, Kompetenzen und Perspektiven in die Stadtgesellschaft ein. Durch ihr Engagement bilden sie eine wichtige Säule des Ehrenamts und übernehmen einen erheblichen Teil der informellen Pflege und Unterstützung. Diese Potenziale sollen durch geeignete Möglichkeiten zur Partizipation, zum lebenslangen Lernen, zum freiwilligen Engagement und zum generationenübergreifenden Austausch weiter gestärkt werden.

Die Umsetzung dieser Ziele erfordert eine kontinuierliche und fachbereichsübergreifende Steuerung. Die regelmäßige Fortschreibung des Handlungsplans unterstützt die Stadt dabei, neue Entwicklungen aufzugreifen und die Maßnahmen bedarfsgerecht weiterzuentwickeln. Im weiteren Prozess stehen insbesondere die dauerhafte Einbindung unterschiedlicher Zielgruppen und die Entwicklung tragfähiger Strukturen, wie die bessere Verzahnung informeller und formeller Pflege im Mittelpunkt.

5. Wirkungen und Mehrwert

Welche Maßnahmen haben sich aus Ihrer Sicht als besonders wirksam erwiesen sowohl für ältere Menschen als auch für die Kommune und welche unerwarteten positiven Effekte konnten Sie beobachten?

Die sechs Seniorenbüros haben sich seit mehr als zehn Jahren als quartiersnahe und niedrigschwellige Anlaufstellen bewährt. Sie verbinden Beratung, Begegnung, Beteiligung und Netzwerkarbeit und fördern den Zugang zu Unterstützung und Teilhabe im vertrauten Wohnumfeld. Ihre konzeptionelle Weiterentwicklung stärkt diese etablierte dezentrale Struktur.

Auch die ersten Ergebnisse des Handlungsplans zeigen einen konkreten Nutzen. Die Gesundheitskarte verbessert die Transparenz über wohnortnahe Gesundheits-, Pflege- und Sozialangebote. Im Themenfeld psychische Erkrankungen im höheren Lebensalter wurden Versorgungslücken gemeinsam analysiert und Grundlagen für abgestimmte Unterstützungsprozesse entwickelt. Die diversitätsorientierte Öffnung der Altenhilfe trägt dazu bei, unterschiedliche Lebenslagen stärker zu berücksichtigen und vorhandene Angebote zugänglicher zu gestalten.

Für die Kommune liegt ein wesentlicher Mehrwert in einem gemeinsamen strategischen Verständnis von Alternsfreundlichkeit. Fachbereiche, Träger und Initiativen erhalten einen besseren Überblick über vorhandene Angebote, Zuständigkeiten und Handlungsbedarfe. Dadurch können Ressourcen gezielter eingesetzt, Synergien genutzt und Versorgungslücken frühzeitig erkannt werden. Viele Maßnahmen entfalten zugleich Wirkung in mehreren Bereichen: Ein digitales Informationsangebot stärkt beispielsweise den Zugang zu Beratung, gesellschaftliche Teilhabe, Gesundheitskompetenz und selbstständige Lebensführung. Als zusätzlicher positiver Effekt zeigt sich, dass die fachbereichsübergreifende Umsetzung ein gemeinsames Verständnis von Alternsfreundlichkeit fördert und neue Anknüpfungspunkte für die Zusammenarbeit innerhalb der Verwaltung schafft.

Die Einbindung in das WHO-Netzwerk erhöht zugleich die überregionale und internationale Sichtbarkeit der Bochumer Aktivitäten und eröffnet zusätzliche fachliche Impulse für ihre Weiterentwicklung. Das im Handlungsplan verankerte Monitoring begleitet die weitere Wirkungserfassung und schafft die Grundlage dafür, erfolgreiche Ansätze gezielt weiterzuentwickeln und möglichst in dauerhafte Strukturen zu überführen.

Kontakt und Informationen

Dr. Janina Kandt
Leitung Stabstelle Leben im Alter
Amt für Soziales
Stadt Bochum
Web-Adresse: https://www.bochum.de/Amt-fuer-Soziales/Dienstleistungen-und-Infos/Stabsstelle-Leben-im-Alter

Quelle Beitragsbild: ©Dr. Janina Kandt und ©Africa images. Erstellt mit Canva.

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