Gesundheit und Prävention im Alter(n): Gesundheitliche Ungleichheiten in den Blick nehmen und Zugänge schaffen

Gesundheit im Alter ist eng mit den sozialen Lebensbedingungen von Menschen verbunden. Einkommen, Bildung, Wohnsituation, soziale Netzwerke und der Zugang zu Informationen und Unterstützung beeinflussen die gesundheitlichen Chancen – auch im hohen Alter. Prävention und Gesundheitsförderung müssen deshalb unterschiedliche Lebenslagen berücksichtigen und möglichst niedrigschwellige Zugänge schaffen. Mit drei Formaten hat das Forum Seniorenarbeit NRW diese … Weiterlesen …

‚Gesund altern im Quartier‘ ist gestartet! – Erste Kick-Off Veranstaltungen in Essen und Korschenbroich –

Aufbau von selbsttragenden Gesundheitsnetzwerken zur Verbesserung der Prävention und Gesundheitsförderung alternder und älterer Menschen im Quartier

Das dreijährige Vorhaben ist ein Angebot des Programmbüro des GKV-Bündnisses für Gesundheit Nordrhein-Westfalen in Kooperation mit dem ZWAR e. V. Dortmund zur Förderung von zielgruppenspezifischen Interventionen in der lebensweltbezogenen Gesundheitsförderung und Prävention.

Es geht um die Stärkung der Primärprävention und Gesundheitskompetenz für die vielfältigen Gruppen älterer Menschen in ihrer unmittelbaren Lebenswelt und dem Sozialraum. Angestrebt wird durch die Identifizierung gesundheitsfördernder Strukturen der Aufbau selbsttragender Gesundheitsnetzwerke.

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Bewegung, Spiel und Sport im Quartier

Cross Boccia

Landessportbund Nordrhein-Westfalen fördert Quartiersinitiativen von Stadt- und Kreissportbünden, Fachverbänden und Sportvereinen

Der organisierte Sport leistet mit seinen Bewegungs-, Spiel-, Sport-, Engagements- und Gemeinschaftsangeboten einen wichtigen Beitrag zur (Weiter-) Entwicklung von altengerechten Quartieren im Sinne des Masterplans altengerechte Quartiere.NRW.

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ProAlter 4/2016:Gesund älter werden im Quartier

Pro Alter Ausgabe 4/2016

Wir alle möchten möglichst lange leben, das muss nicht unbedingt faltenfrei sein, aber doch gerne körperlich und geistig fit, selbstständig, selbstbestimmt und gesellschaftlich integriert. Und weil Gesundheitsprävention auch im Alter kein Fremdwort ist, haben wir Experten gefragt, wie gesundes Altern möglich ist und was der Gesetzgeber dazu beiträgt, die alternde Gesellschaft aktiv zu halten. Dieser hat zum Beispiel das Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention im Alter verabschiedet, das am 1. Januar 2016 in Kraft getreten ist. „Gesund im Alter“ ist eines der im Präventionsgesetz verankerten Ziele. Obwohl unsere Autoren das Gesetz begrüßen, seien Prävention und geriatrische Rehabilitation in Deutschland bisher noch unterfinanziert, kritisiert der Geriater Prof. Dr. Clemens Becker. Auch Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e.V., erklärt, dass es immer noch zu viele Nischen gebe, in denen bisher überhaupt keine Präventionsprojekte entwickelt worden seien.

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Bewegungsförderung in der Kommune – ein Handlungsleitfaden

Cover Broschüre Aufleben

Im Newsletter der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. wurde in dieser Woche eine interessante Veröffentlichung des Deutschen Turner-Bunds vorgestellt:

„Im Alter AUF Leben“ so lautet der Titel des neuen Handlungsleitfadens für Kommunen und Vereine, der die Ergebnisse und Erfahrungen des „AUF (Aktiv und Fit) Leben“ Projekts bündelt. Der Leitfaden beinhaltet Antworten auf die Fragen, wie können nachhaltig Bewegungsangebote für inaktive Hochaltrige und für Menschen mit Demenz in eine Kommune eingeführt werden. Welche Herausforderungen sind zu bewältigen, welches sind die Erfolgsfaktoren und was gibt es bei den Zielgruppen besonders zu beachten.

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Good Practice in der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung

Zunehmend se­hen sich die An­bie­ter gesundheitsfördernder Maß­nah­men mit der An­for­de­rung konfrontiert, die Qua­li­tät ihrer Aktivitäten nach­wei­sen zu müs­sen. Für die Pra­xisanbieter stel­len sich da­mit wichtige Fra­gen: Was sind Kriterien für gute Pra­xis der so­zi­al­la­gen­be­zo­ge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung und wie kön­nen wir sie in die Pla­nung, Durch­füh­rung und Be­wer­tung unserer Projektarbeit in­te­grie­ren?

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Gut Leben im Alter

Rheinland-Pfalz bringt Bewegung ins Spiel

Bewegung macht Freude, hält fit und gesund. Das gilt für alle Altersgruppen und gewinnt mit zunehmendem Alter besondere Bedeutung. Die rheinland-pfälzische Kampagne „Ich bewege mich – mir geht es gut“ will den Spaß an der Bewegung fördern und macht dafür den öffentlichen Raum zur Freiluftturnhalle: Grünflächen, Parks und Plätze werden genutzt, um für Jung und Alt einfache und allgemein zugängliche Bewegungsaktivitäten anzubieten.

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Selbstevaluation – Schritt für Schritt

Landeszentrum Gesundheit NRW lädt zu Workshops

Nicht nur in großen Unternehmen und bei umfangreichen wissenschaftlichen Vorhaben werden Aspekte des Qualitätsmanagements und der Qualitätsentwicklung groß geschrieben. Auch kleinere Praxiseinrichtungen und Projekte zeigen auf dem Gebiet von Prävention und Gesundheitsförderung ein immer größeres Interesse an den Themen Qualität, Wirksamkeit und Evaluation. Bislang fehlte es jedoch häufig an entsprechenden Unterstützungsangeboten, um hier eigenständig tätig zu werden.

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Seniorinnen und Senioren als neue Zielgruppe der Suchtprävention

Drei neue Plakate zum Thema Suchtprävention sollen fortan auch ältere Menschen als Zielgruppe im Rahmen der NRW-Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“ ansprechen.

Mit den Slogans „Gebraucht werden“, „Neugierig bleiben“ und „Gemeinsam aktiv bleiben“ und den dazugehörigen Bildmotiven wird auf das Thema aufmerksam gemacht.

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