Im Gespräch mit Karl-Josef Büscher: Die Landesseniorenvertretung NRW e.V. als starke Stimme älterer Menschen

Praxis:Nah – im Gespräch 01/2025

Das gesamte Interview als PDF Dokument: GP_im Gespräch_LSV NRW

In der Betragsreihe „Praxis:Nah“ stellen wir regelmäßig gelungene Beispiele aus der Senior:innenarbeit vor. Im Format „Praxis:Nah – im Gespräch“ erzählen die Akteur:innen selbst von ihren Erfahrungen, machen ihre Arbeit sichtbar und teilen ihre Perspektiven für die Zukunft.

Kurzportrait von Karl-Josef Büscher
©LSV NRW e.V., Karl-Josef Büscher

Karl-Josef Büscher (Jahrgang 1954) ist seit 2018 Mitglied im Vorstand der Landesseniorenvertretung NRW e.V. und seit 2022 deren Vorsitzender. Vor seinem Engagement für den Seniorenbeirat seiner Heimatstadt Rheda-Wiedenbrück und der Landesseniorenvertretung NRW e.V. war Herr Büscher 35 Jahre lang beruflich im Bereich Netzbetrieb und Planung von Strom- und Gasnetzen in Ostwestfalen/Lippe für ein überregionales Energieversorgungsunternehmen tätig.

1. Rolle und Selbstverständnis

Was ist die Landesseniorenvertretung NRW und welche zentralen Aufgaben erfüllt sie?

Die Landesseniorenvertretung NRW ist der partei-, verbands- und konfessionell unabhängige Dachverband von derzeit 177 kommunalen Seniorenvertretungen (von 396 Kommunen insgesamt in NRW). Im kommenden Jahr begehen wir unser 40-jähriges Bestehen als Dachverband.  Seit dem Jahr 1992 wird unsere Arbeit durch das Land Nordrhein-Westfalen gefördert, vertreten durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales.

Drei übergeordnete Aufgabenschwerpunkte haben wir:

1. Mitgliederorganisation

Die Landesseniorenvertretung ist eine Mitgliederorganisation. Das heißt, wir informieren, beraten, schulen und begleiten unsere Mitglieder in den Gemeinden, Kreisen und Städten. Dazu gehört die Unterstützung von Gründungs- und Weiterentwicklungsprozessen kommunaler Seniorenvertretungen.

Unsere Mitglieder

Die kommunalen Seniorenvertretungen sind ehrenamtliche Gremien, für deren Gründung sich Kommunen und Menschen in ihnen entscheiden können oder auch nicht. Seniorenvertretungen haben aufgrund der Freiwilligkeit ihrer Einrichtung unterschiedliche Formen. Deshalb nutzen wir den Oberbegriff Seniorenvertretung, um alle mitzunehmen und keinen auszuschließen.  Über 40 Prozent der nordrhein-westfälischen Kommunen nutzen derzeit (Stand: August 2025) diese Chance einer ehrenamtlichen Mitwirkungsstruktur älterer Menschen. In den Kommunen mit Seniorenvertretungen leben rund 3,5 Millionen von rund 5,4 Millionen der Älteren ab 60 Jahre in unserem Land. Fast alle kreisfreien Städte verfügen über eine Seniorenvertretung, außer Bonn und Leverkusen, die wir hoffen auch gewinnen zu können so wie viele weitere Kommunen.

1. Interessenvertretung Älterer auf der Landesebene

Die LSV NRW ist die starke Stimme der älteren Menschen in unserem Bundesland. Ihr Wissen, ihre Erfahrungen und ihr Rat dienen unserer Gesellschaft insgesamt. Um den Anliegen unserer Mitglieder und dem Thema Alter auf der Landesebene Geltung zu verschaffen, sind wir in wichtigen Gremien der Altenpolitik und darüber hinaus in Kooperationen aktiv.

2. Altenpolitische Themen in den Blick rücken

Wir nehmen altenpolitische Themen auf, wir rücken diese in den Blick, verfolgen sie weiter zum Teil über viele Jahre, wie etwa die Themen Mobilität, Gesundheit und Bewegung, Pflegeversicherung und Altersarmut. Dies erfolgt mittels unserer Jahresschwerpunktsetzungen, in unseren Seminaren, durch Stellungnahmen, in Stellungnahmen zu Vorhaben und Gesetzen auf der Landesebene, durch Korrespondenz und Gespräche sowie mittels Information zu den Themen und Öffentlichkeitsarbeit dazu.

2. Aktuelle Themen und Herausforderungen

Welche Themen und Anliegen älterer Menschen stehen derzeit im Mittelpunkt Ihrer Arbeit?

Unser aktuelles Jahresschwerpunktthema lautet: „Demokratie im Alltag“. Warum hat die LSV NRW dieses Jahresschwerpunktthema? Weil wir Bedrohungen für die Demokratie, in der wir (fast) alle aufgewachsen sind, sehen und erleben. Wir stellen mit unseren Mitgliedern eine Mitwirkungsstruktur innerhalb der Demokratie dar, sind nach demokratischen Prinzipien konstituiert und sind quasi ein Kind der Demokratie. In dieser Staats- und Lebensform sind Organisationen, die Teilhabe jenseits von Parteien fordern, fördern und praktizieren, mögliche und wichtige Ergänzungen. Zu unseren aktuell wichtigen Themen gehören weiterhin, die Digitalisierung, die Mobilität und die Pflege. Darüber hinaus bewegt uns das Thema Einsamkeit, das wir nicht isoliert betrachten können, denn es gibt viele Ursachen und nicht allein Ältere sind davon betroffen. Zudem gilt, dass das Alter ein Querschnittsthema ist und damit alle Lebensbereiche berührt.            

Wie wird dabei mit Zielgruppen gearbeitet, die schwer erreichbar sind – z. B. Menschen mit geringem Einkommen, gesundheitlichen Einschränkungen oder Migrationsgeschichte?

Grundsätzlich gilt der Vertretungsanspruch unserer Mitglieder ebenso wie der für uns auf der Landesebene gegenüber allen Älteren. Er ist also in Anbetracht der Vielfalt des Alters umfänglich. Ebenso wie anderen gelingt es uns aber nicht automatisch, alle Menschen zu erreichen. Wir werben bei unseren Mitgliedern dafür, offen zu sein für die unterschiedlichen Bedarfe von Menschen innerhalb der Zielgruppe Älterer. Partizipation, Barrierefreiheit und auch die Sprache sind wichtige Instrumente, um Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen zu erreichen. Das geschieht vor Ort oft über die Kontakte zu Schlüsselpersonen und in Kooperationen. Wir setzen darauf, dass die Offenheit der Mitwirkungsstruktur Seniorenvertretung erhalten bleibt bzw. diese weiterentwickelt wird und weiterhin das potenziell nachwachsende Ehrenamt gewinnen kann. Da gehen Seniorenvertretungen auch neue Wege und sprechen zum Beispiel gezielt Frauen an, um sie zur Mitwirkung einzuladen.

Ganz wichtig ist dabei auch unsere Bildungsarbeit. Unserem ganzheitlichem Verständnis nach zielt Bildungsarbeit einerseits auf die Fähigkeit zur qualifizierten Mitarbeit in politischen Gremien und anderen Kontexten ab (Kompetenz- und Wissenserweiterung), anderseits bildet sie einen wichtigen Baustein zur Erweiterung der sozialen und kommunikativen Kompetenz. Bildung ist ein lebenslanger Prozess und entfaltet sich insbesondere in sozialen Strukturen und im Erleben der eigenen Selbstwirksamkeit (Empowerment). Themen, Inhalte und Methoden werden in partizipativen Prozessen mit den Akteuren in den kommunalen Seniorenvertretungen weiterentwickelt. Dabei zielen wir stets auch auf die Stärkung der Multiplikatorenfunktion unserer Mitglieder.

Insgesamt deutet unser weiteres Wachstum darauf hin, dass es uns immer wieder gelingt, Menschen mitzunehmen und Mitwirkungsstrukturen für und mit Älteren vor Ort zu etablieren.

3. Politische Partizipation und Einfluss

In welcher Form ist die Landesseniorenvertretung NRW e.V. in politische Entscheidungsprozesse eingebunden (z. B. Anhörungen, Gremien)?

Wir sind in unterschiedlichen Gremien und Kooperationen auf der Landesebene eingebunden. Wir werden auch zu Stellungnahmen und Anhörungen zu Gesetzesvorhaben eingeladen. Allerdings ist dies ein durchaus mühsames Geschäft. Politik besteht aus Kompromissen und oftmals längeren Aushandlungsprozessen. Wir sind dabei einer der Akteure. Wir werden gehört, aber das ist nicht gleichbedeutend mit der Durchsetzung von Forderungen. Bei den Parteien wünschen wir uns mehr Offenheit für die wichtige Funktion, die Organisationen wie wir für die Demokratie haben. Gemeinsam könnten wir viel mehr für die Demokratie erreichen. Diese Forderung nach Öffnung passt zu dem, was Heribert Prantl kürzlich in der Süddeutschen Zeitung unter dem Titel „Eine Prise Pfeffer“ für die in die Jahre gekommene repräsentative Demokratie empfahl.

Welche Erfolge konnte die Landesseniorenvertretung NRW e.V. bereits erzielen – wo konkret Einfluss nehmen?

Zu unseren Meilensteinen, bei denen wir auch eine Vorreiterfunktion einnehmen gehören – neben anderen, die großen Projekte „Altengerechte Stadt“ 2004-2007 und die „Landesstelle Pflegende Angehörige“ von 2004 bis 2010 sowie die Thematisierung von „Altersarmut“ 2017 und aktuell die umfassenden, wichtigen Themen „Demokratiestärkung“, „Digitalisierung“, gute „Pflege“ und „Mobilität“. Damit rücken wir wichtige Themen öffentlich in den Blick. Auch der eigene Platz der Älteren innerhalb des WDR Rundfunkrates ist auf den Einsatz der LSV NRW zurückzuführen. Die Mitgliedschaft in der Medienkommission, im Landesausschuss Alter und Pflege, die Mitgliedschaft im Verwaltungsrat der Verbraucherzentrale und im Landespräventionsrat gehören ebenso wie viele weitere Kooperationen, die wir pflegen, zu Errungenschaften der Selbstermächtigung des Alters und damit zu unseren Erfolgen. Letztlich ist auch die Einrichtung des § 27 a in der Gemeindeordnung unseres Landes ganz maßgeblich auf unseren Einsatz dafür zurückzuführen. Das gilt auch, wenn uns dies nach wie vor so nicht ausreicht. Ein großer Erfolg ist unser Wachstum über viele Jahre hinweg. Wir gewinnen Mitglieder, obgleich Seniorenvertretungen eine in jeder Hinsicht freiwillige Angelegenheit darstellen. So haben wir auch mehr Gewicht auf der Landesebene erzielen können. Dabei hilft uns ohne Zweifel eine vorbildliche, kontinuierliche Förderung des Landes.

Welche strukturellen Hürden erschweren politische Beteiligung älterer Menschen (z. B. mangelnde Barrierefreiheit, digitale Zugangsbarrieren, Ausschluss durch Sprache etc.)? Wo bleibt Mitsprache folgenlos oder rein symbolisch?

Da ist ganz wesentlich eine grundlegende Haltung gegenüber der politischen Beteiligung durch Seniorenvertretungen zu nennen. Dort, wo sie praktiziert wird, treffen wir auf positive Bewertungen. Leider wird aber das Engagement von Seniorenvertretungen oftmals als zusätzlich sowie unnötig beurteilt und damit auch abgewertet. Dazu kennen wir aus der Kommunalpolitik die Haltung: „Im Rat sind wir doch selber alle schon alt …“. Das ist kein Argument, denn der Rat muss ja für alle Altersgruppen handeln. Selbst wenn er wollte, dürfte er nicht allein fürs Alter tätig sein. Wir haben im Übrigen noch nicht erfahren, dass insbesondere ältere Ratsmitglieder besonders häufig aktiv fürs Alter eintreten. Wäre es so, müssten ja zumindest mancherorts paradiesische Verhältnisse für Ältere vorherrschen.

Welche Verantwortung sehen Sie auch bei älteren Menschen selbst? Wie können sie sich selbstbestimmt einbringen und die Gesellschaft mitgestalten?

Selbstorganisation und Selbstverantwortung sind kennzeichnend für viele Lebensbereiche in der Phase des Alters. Da gibt es zwei wesentliche Bestandteile: die Bereitschaft und die Fähigkeit dazu. Beides fällt nicht vom Himmel. Zusammen genommen versetzen Bereitschaft und Fähigkeit Menschen in die Lage, mitzugestalten. Wirtschaftlich, gesundheitlich und von dem, was sie an Bildung, Informationen und Eingebundensein mitbringen, befähigt Menschen und lässt auch die Bereitschaft gedeihen. Selbstorganisation und Selbstverantwortung lassen sich fördern, aber auch nicht erzwingen. Auf der kommunalen Ebene bietet der § 71 SGB XII viele Möglichkeiten, auch hier sowohl präventiv als auch aktiv unterstützend zu wirken.

4. Zusammenarbeit und Wirkung

Wie unterstützt die LSV die Arbeit der kommunalen Seniorenvertretungen konkret?

Wir informieren, beraten und begleiten unsere Mitglieder. Dazu sind wir auf unterschiedlichen Wegen im Kontakt zu unseren Mitgliedern. Immer gehört die direkte Ansprache unserer Mitglieder dazu. Innerhalb des Vorstands gibt es daher, aufgeteilt nach Regionen Ansprechpersonen für die einzelnen Mitglieder. Neben der Mitgliederunterstützung stehen wir bei Gründungsprozessen von Seniorenvertretungen zur Verfügung. Dies geschieht proaktiv in dem wir auf Kommunen ohne Seniorenvertretungen zugehen und für diese Mitwirkungsstruktur Älterer werben. Zu der aktuellen Kommunalwahl sind wir wieder dabei.

Wir unterstützen selbstverständlich und engagiert Gründungsinitiativen aus Kommunen. Wir stehen mit Rat und Tat zur Seite, sind auch am Ort präsent, wenn es um Gespräche und oder Informationsveranstaltungen geht, ebenso wenn es um die Entwicklung von Grundlagen für die Arbeit vor Ort geht. Solche Prozesse brauchen Zeit. Zwischen ein bis drei Jahren kann es dauern. Aber wenn am Ende die Gründung einer kommunalen Seniorenvertretung steht, freuen wir uns über diesen Gewinn fürs Gemeinwohl. Dabei haben wir einen langen Atem. Wir geben nicht auf, selbst wenn ein Gründungsvorhaben in einem Rat abgelehnt wird. Manchmal braucht es mehrere Anläufe, bis eine Seniorenvertretung gegründet wird (siehe auch unter 1.)

Gibt es besonders gelungene Beispiele aus Kommunen, die zeigen, was lokal alles möglich ist?

Ja. Dabei zeigt sich, dass die Finanzkraft allein nicht maßgeblich ist, in welchem Maße sich eine Kommune für das Thema Alter engagiert. Die Anerkennung des Themas Alter in seiner Vielfalt in der Kommune, die Traditionen bezüglich des Einsatzes für das Themenfeld Alter sowie vorhandene, gewachsene Mitwirkungsstrukturen, das Selbstverständnis in der Kommune und die damit verknüpfte Offenheit gegenüber dem Engagement von Menschen, die Personalausstattung für das Themenfeld Alter, die Haltung in der Politik und der Verwaltung einer Kommune zum Themenfeld Alter, all diese Faktoren spielen wichtige Rollen.

Welche Rolle spielt die Kommune, wenn es um gute Rahmenbedingungen für das Engagement älterer Menschen geht?

Eine sehr wichtige Rolle, denn wenn die Kommune als Ermöglicher für das Engagement älterer Menschen auftritt, dann kann daraus viel an Engagement und Unterstützung wachsen, was auch über die Älteren hinausreicht. Engagement-Ermöglichung in Form von Offenheit gegenüber dem Engagement auch im Alter ist wichtig, damit sich Menschen zum Engagement ermutigt und eingeladen wahrnehmen. Dies zeigt sich auch in realistischen Sichten auf die Vielfalt des Alters.

5. Zukunft und Visionen

Wie verändert sich die Rolle der Seniorenvertretungen im Zuge gesellschaftlicher Entwicklungen wie Digitalisierung, Migration, soziale Ungleichheit oder demografischer Wandel?

Mehr denn je sind Seniorenvertretungen als eine Mitwirkungsstruktur für Ältere gefragt. Sie greifen Themen auf, die für das Alter Bedeutung haben, oft frühzeitig. In ihren Funktionen als Mittler und als Verbinder sind sie wichtig für das Gemeinwohl. Die Offenheit in den Seniorenvertretungen gegenüber den Veränderungen in der Gesellschaft ist wichtig, ebenso gegenüber veränderten Bedarfen im Ehrenamt. Zudem ist die Fähigkeit zu einem guten Miteinander innerhalb der Seniorenvertretungen gefragt.

Welche Vision haben Sie für die zukünftige Rolle der Landesseniorenvertretung?

Wir wünschen uns, dass die Landesseniorenvertretung als selbstverständliche Partnerin auf der Landesebene gesehen und fraglos einbezogen wird, die mit ihren Anliegen wirklich gehört wird und nicht an Zuständigkeitsfragen und wegen unguter Bürokratie Kräfte verliert.

Was wünschen Sie sich von Politik, Verwaltung und Gesellschaft in Bezug auf Teilhabe, Wertschätzung und die Sicht auf ältere Menschen?

Wir wünschen uns noch mehr offene Türen für das Engagement aller Menschen. Wir wünschen uns realistische Altersbilder und weniger Angst vorm Alter. Dazu bräuchte es noch mehr Aufklärung über das Leben im Alter. Die Potenziale des Alters verdienen es, mehr wahrgenommen zu werden, auch im Hinblick auf das Gemeinwohl.

Kurz-Statements

Wenn ich folgende Sätze vervollständige, würden sie so klingen:

Eine gute Seniorenpolitik erkennt man daran, dass sie mit den Menschen aktuelle Probleme erkennt, löst und die Zukunft für alle im Blick hat.

Seniorenvertretungen ermöglichen für ältere Menschen vor Ort Mitwirkung und Mitgestaltung zur Weiterentwicklung guter Lebensbedingungen. Sie bieten Älteren eine Rolle fürs Alter, haben präventiven Charakter gegen Vereinzelung und Einsamkeit. Sie haben eine Vorbildfunktion für ehrenamtliches Engagement in der Gegenwart und Zukunft.“

Partizipation im Alter bedeutet, gesehen und gehört zu werden, im Leben zu sein und die Chance zur Mitgestaltung unserer Gesellschaft zu nutzen. Damit fördern wir auch realistische Sichtweisen aufs Alter und den Gemeinsinn für alle.“

Kontakt und Informationen

Geschäftsstelle der LSV NRW e.V.
Dunantstraße 30
48151 Münster
Tel.: (0251) 21 20 50
Fax: (0251) 2 00 66 13
E-Mail: info@lsv-nrw.de
Web: https://lsv-nrw.de

Letzte Aktualisierung: 29. August 2025

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